Medientreff NRW 2010 |
| Vom Nutzen des Hörers. Mehr-Wert: Hörfunkprogramme - Informieren oder Kapitalisieren |
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| Das Publikum steht im Fokus der Programmmacher, alle Programmanstrengungen sind auf ihre Bedürfnisse und Interessen gerichtet. Daher sind Hörernähe und Hörerbindung relevante Ziele eines jeden Radioprogramms. Beteiligungsformen und Höreraktionen sind äußerst vielfältig. Unter journalistisch-publizistischer Perspektive reichen die Formen von Umfragen, Call-Ins bis hin zu Diskussionsendungen mit dem Publikum. In werbefinanzierten Programmen wird aber auch intensiv über Formen der „Kapitalisierung des Publikums“ nachgedacht. Diese Trends wurden in diesem Jahr diskutiert. Hochrangig besetzt waren die Panels des diesjährigen Medientreffs NRW. Christian Schalt, Geschäftsführer von KISS FM, Radio rs2 und dem Berliner RadiosService und Thijs Bakker, Consultant und Musikstratege von radio NRW eröffneten den Medientreff.
Unter der Leitung von Kristof Wachsmuth, Chefredakteur von Radio K. W. diskutierten Thomas Jung, Programmchef SWR 3, Ina Tenz, Programmdirektorin von ffn, Florian Quecke, Programmleiter WDR Radio 5 sowie Klaus Gräff von rbc die Frage, wie durch Höreraktionen Hörerbindung hergestellt werden soll.
Das zweite Podium konzentrierte sich auf die Entwicklung im NRW Lokalfunk. Das Podium war mit Christa Müthing, VG Radio Mülheim/Oberhausen, Frank Böhnke, GF des Verbandes Lokaler Rundfunk NRW, Dietmar Henkel und Uwe Wollgramm, GF der Servicegesellschafen HSG und ams besetzt und fachkundig moderiert von Andreas Heine, Chefredakteur von Radio MK.
Der kommunikative Ausstauchs auf der Dachterrasse des KSI war ein wesentliches Element des diesjährigen Medientreffs.
Bericht Radioszene |
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